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Advent erleben: Hören (4. Adventswoche)

Gepostet am 23. Dezember 2018 | Schulseelsorge

Kann man Licht hören? Welche Töne begleiten den Weg der Sterne? Wie klingt Gottes Stimme? Würde ich sie wahrnehmen?

Was ich höre, muss ich nicht vor Augen haben. Hören ist der Glaubenssinn. Die Ohren lassen sich nicht verschließen. Alles geht durch sie hinein, der Schrei, der mich verletzt, und das Wort, das mich heilt. Die Verheißung des Engels und die Weissagung des Propheten. Bevor der Glaube sprechen kann, hat er etwas von Gott gehört.

Wie kommt, was ich höre, bis zum Herzen?

Manchmal muss es laut sein, um den Kleinmut zu übertönen. Paukenschläge fegen zu Beginn von Bachs Weihnachtsoratorium den Geräuschteppich des All­tags beiseite. Dann hört der ganze Körper zu und rich­tet sich auf Größeres aus. Zarte Zwischentöne lassen aufhorchen: der ungewohnt warme Klang einer Stim­me. Vertraute Liedverse, mitgesummt, bis der Mund unwillkürlich lächelt. Verschließen lassen sich die Ohren nicht. Aber sie lassen sich offen halten, um das zu hören, woran das Herz glaubt.

von Inken Christiansen

  • Was ist das Wesentliche, der O-Ton in meinem Leben?
  • Kann man hören, dass Gott geboren wurde?
  • Spricht Gott zu mir durch andere Menschen?
  • Wie laut muss Gottes Stimme werden, um meinen Kleinmut zu übertönen?
  • Was sagt die Stimme meines Gewissens?
  • Spreche ich nur, oder höre ich zu?
  • Von welchem Glauben erzählt mir mein Herz?
  • Kann mein Leben mit den Tönen der Menschen und der Welt harmonisch klingen?

Foto: pixabay.com