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Advent erleben – Balance (1. Adventswoche)

Gepostet am 2. Dezember 2018 | Schulseelsorge

Zur ersten Adventswoche ein Impuls von Frank Hoffmann

„Ja oder nein? Alles oder nichts? Gott oder Welt? Der Advent ist dazwischen. Noch ist nichts entschieden, der Ausgang ist offen. Der Advent erhebt uns zu Akrobaten auf dem Hochseil, die mit einem Lächeln die Balance halten. Eine Balance zwischen Dunkel­heit und Licht, zwischen Wirklichkeit und Hoffnung, zwischen nicht mehr und noch nicht.

Den zu schnell Entschiedenen sagt Er: Wartet, da ist noch mehr! Die Gefallenen, die Mühseligen und Beladenen rich­tet er auf, bringt sie wieder ins Gleichgewicht. Der Advent will uns Leichtigkeit für Schwermut geben, Trost für Trauer. Hoffnung für Angst. Um die Balance zu halten, braucht man einen Standpunkt und den Gleichgewichtssinn. Das Organ dafür sitzt zwischen Innenohr und Kleinhirn. Da, wo früher auch die Seele vermutet wurde.

Aber wir bewirken das Gleichgewicht nicht allein. Es ist eine unfassbar große Elementarkraft, die uns erdet und hält. Man muss dieser Kraft nur einen Platz anbieten, wo sie ansetzen kann.“

Wir laden dazu ein, sich in der ersten Adventswoche des Jahres mit dem Thema Balance auseinanderzusetzen:

  • Wie finde ich wieder ins innere Gleichgewicht, zu meiner Mitte?
  • Was macht mein Leben, meinen Alltag, einseitig, sodass ich die Balance immer wieder verliere?
  • Wie wichtig ist es, im Sturm des Alltags, einen festen Boden unter den Füßen zu haben?
  • Ist es möglich, wie ein Akrobat auf einem Hochseil, mitten im Alltagsstress lächelnd, die Balance zu halten?
  • Kann mir Gott helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen?

Foto: pixabay.com