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1. Adventswoche – Träumen von Frieden

Gepostet am 1. Dezember 2019 | Inselleben, Schulseelsorge

Impuls: Hannes Wader – Traum vom Frieden

Ich sah heut Nacht im Traum vor mir
Ein endlos weites Feld
Millionen Menschen sah ich dort
Aus allen Ländern der Welt
Ich sah im Traum die ganze Menschheit
Einig und befreit
Von Folter, Hass und Völkermord
Für jetzt und alle Zeit

Ich sah im Traum dies‘ Menschenheer
Bewaffnet wie zur Schlacht
In dichten Reihen aufgestellt
Um einen tiefen Schacht
Und auf ein Zeichen warfen sie
All‘ ihre Waffen ab
Granaten, Bomben stürzten tausend
Meter tief hinab

Bald war der Schacht gefüllt mit Kriegs-
Maschinen bis zum Rand
Und Menschen aller Rassen standen
Lachend Hand in Hand

Wohl jeder träumt den Traum vom Frieden
Und es kommt die Zeit
Dann wird wie jeder Menschheitstraum
Der Frieden Wirklichkeit

Impulsfragen zum Lied von Hannes Wader und zum Bild „Gebrochene Erde“ (Tonarbeit von Sr. Willibrord, Nonnenwerther Franziskanerin):

  • Können Träume unsere Welt verändern?
  • Wie stark muss ein Traum geträumt werden, damit er zur Wirklichkeit wird?
  • Habe ich eine Vision von Frieden?
  • Hängt mein innerer Friede mit dem Frieden auf der Erde zusammen?
  • Ist manchmal mein innerer Friede auch voller Löcher und Risse?
  • Kann Gotteslicht und -liebe unsere Gebrochenheit heilen?
  • Warum ist Gott als Mensch auf die Erde gekommen?
  • Wenn die Menschen ein Traum Gottes vom Frieden wären, wo bliebe dann Folter, Hass und Völkermord?
  • Wie kann Gott unsere Welt verwandeln?

Foto: Marius Trzaski