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Impuls zum 2. Advent: tfahcsniemeG

Gepostet am 5. Dezember 2020 | Schulseelsorge

„Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen!“ (Hebr 10,24)

tfahcsniemeG – Gemeinschaft

Du schuldest mir etwas…                                  frei von Schuld – erlöst…

Macht mich fertig…                                            angenommen und geliebt…

Jetzt habe ich dich du Schweinehund…         nicht mehr verfolgt, freigesprochen…

Sieh bloß, was du angerichtet hast…               dir habe ich vergeben…

Wenn du nicht wärst…                                       gut, dass du da bist…

Bei dir finde ich immer einen Fehler…           ich nehme dich so an, wie du bist…

Mit dir gehe ich hart ins Gericht…                   niemand wird dich je verurteilen…

Wir werden ihm mal ein Ding verpassen…    wir haben Respekt vor seiner Würde…

 

Impulsfragen:

  • Was macht eine gute Gemeinschaft aus?
  • Was bewirkt das in einer Gemeinschaft, wenn meine Beziehung zu Gott, meine Beziehung zu mir selbst und meine Beziehung zu den Mitmenschen nicht im Einklang zueinanderstehen?
  • Welche Konsequenzen hat mein Verhalten anderen gegenüber für meinen Glauben und für meine Persönlichkeitsentwicklung?
  • Was löst dieser Satz in mir aus: „Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ (Joh 8,7)
  • Ist es heute noch möglich, die Gemeinschaft so zu leben, wie sie sich der Apostel Paulus zu leben wünschte: „Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen!“ (Hebr 10,24)
  • Wenn ja – wie kann ich heute das konkret umsetzen?

Text: Marius Trzaski, Impulsfragen: Marius Trzaski und Astrid Heilmann-Cappel
Foto: pixabay.com