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Impuls zum 4. Advent: „Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!“ (Mt 14,27)

Gepostet am 19. Dezember 2020 | Schulseelsorge

„Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!“ (Mt 14,27)

Der Weihnachtsstern

Mögt ihr auch in die allerfernste Ferne,
die flimmernde, des Weltenraumes spähn,
ihr könnt nur Sterne, immer neue Sterne,
doch nirgends könnt ihr meinesgleichen sehn.

Ich komme aus der andern Welt und Zeit
zufolge Gottes deutender Gebärde
und ziehe über Bethlehems Gebreit
und über all die Traurigkeit der Erde.

Denkt nicht, ich wäre schon, ich selbst, das Licht.
Das Licht ist unbegreiflich eins und keins.
Ich bin, der sich im Erdendämmer bricht,
der Schein nur, nur der Widerschein des Scheins,

ein Zeichen nur in dieser Nacht und Stille.
Vielleicht, dass einer, der mich sieht, sich bang
erhebt und aufbricht und aus seiner Fülle
ins Ungewisse geht sein Leben lang.

MANFRED HAUSMANN, in: Der Andere Advent. Adventskalender, hgg.v. Andere Zeiten e.V.

Impulsfragen:

  • Wenn ich es schaffen würde, meine kleine Welt, durch die Betrachtung der aber Milliarden von Sternen aufzubrechen, wie siehe mein Aufbruch dann aus, wenn ich dem Sternenschöpfer begegnete?
  • Nach welchem Stern halte ich Ausschau?
  • Wenn ich nur ganz kurz von dort, wo es keine Zeit gibt, auf die Erde schauen dürfte, würde ich mein Leben so leben wie bis jetzt?
  • Lasse ich mich von Schein der Dinge blenden oder suche ich das wahre Licht?
  • Wenn mein Geist so still, wie ein alles Widerspiegelnder See, geworden wäre, und ich in diesem Spiegel mein wahres Wesen, des Geistes Licht erkannte, könnte ich aus meiner „Völle“ aufbrechen und Neues suchen?
  • Was würde passieren, wenn ich in Stille über diese Worte Jesu nachdenken würde: „Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!“ (Mt 14,27)

Text: Manfred Hausmann; Impulsfragen: Marius Trzaski, Astrid Heilmann-Cappel
Foto: pixabay.com