Oops...

Ihr Browser unterstützt die Website leider nur teilweise und stellt diese falsch dar.

Wenn Sie auch die optimale Darstellung erhalten möchten, müssen Sie Ihren Browser aktualisieren, oder in manchen fällen wechseln.
Der Button führt Sie zu einer Übersicht in der Sie erfahren was Sie momentan verpassen! Außerdem gibt es Hilfe und Links zu allen aktuellen Browsern, die die Website unterstützen.

mehr Informationen

vielleicht später...

Diese Website benutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität zu bieten. Durch das Verwenden dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir auf Ihrem Gerät Cookies verwenden dürfen. mehr Infos OK

Ausstellung „Kriegsende im Kreis Ahrweiler“ auf Nonnenwerth

Gepostet am 23. Februar 2018 | Ausstellungen, Geschichte, NW gegen Rechts

Über das Ende des Zweiten Weltkrieges im Kreis Ahrweiler können sich die Nonnenwerther bis zu den Osterferien in der aufschlussreichen Ausstellung „Kriegsende und dann? Der Kreis Ahrweiler 1944-1946“ im Lernzentrum informieren.

„Den Platz kenn‘ ich ja!“

Die sehr anschaulich aufbereitete Ausstellung, eine Leihgabe des Heimatmuseums Sinzig, stellt die Geschehnisse in den Schülerinnen und Schülern vertrauten Gegend in den Jahren 1944-1946 dar. Neben den vielfach bekannten Kämpfen um die Brücke von Remagen wird die menschenverachtende Ausbeutung von Juden und Zwangsarbeitern im Konzentrationslager Rebstock bei Dernau durch das Naziregime, aber auch die Not der Bevölkerung im Land der Täter durch die Zerstörungen des Krieges gezeigt.

Führungen können gerne organisiert werden!

Ein herzlicher Dank gilt Agnes Menacher, der Leiterin des Heimatmuseums Sinzig, und ihrem Mann, die uns die Ausstellung zur Verfügung gestellt und sie gemeinsam mit dem LK Geschichte (MSS 11) von Herrn Ahlhaus aufgebaut haben.


Text: Sören Ahlhaus
Fotos: Sören Ahlhaus