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Nonnenwerther nehmen an regionalem Auswahlverfahren für Europäisches Jugendparlament teil

In Parlamentssimulationen europäische Politik erleben und erfahren, die eigene Meinung zu europäischen Themen äußern und dabei europaweit Freundschaften und Kontakte knüpfen, das können Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren beim Europäischen Jugendparlament (EJP). Ins Leben gerufen wurde es vom gleichnamigen gemeinnützigen europaweiten Verein, der sich der europapolitischen Bildung gewidmet hat und internationale politische Prozesse Jugendlichen nahebringt.

Sechs Nonnenwerther Schülerinnen und ein Schüler der MSS 11 (Sophie Evertz, Miriam Leyendecker, Klara Brandau, Elisa Scheibe, Julia Hagge, Minh Anh Doan und Vincent Weber) aus dem LK Sozialkunde von Frau Heilmann-Cappel haben sich für die wenigen begehrten Plätze im November beworben und mussten dazu jeweils eine Hausarbeit schreiben. Vor 4 Wochen kam die erfreuliche Nachricht: Die Nonnenwerther Delegation hat sich für die zweite Runde des Auswahlprozesses qualifiziert.

Seit Donnerstag nehmen die sieben am viertägigen regionalen Auswahlprozess teil, der aufgrund der Corona-Pandemie digital statt präsent in Kassel stattfindet. Binnen vier Tagen erarbeiten sie mit anderen Delegationen und Einzeldelegierten verschiedene Sujets rundum Europa innerhalb von Komitees, die von sogenannten „Chairpersons“ betreut und geleitet werden. Themen wie Menschenrechte, Kultur und Bildung, Verbraucherrechte, Künstliche Intelligenz im Zeitalter der Digitalisierung, Arbeit und Soziales werden in diesen Komitees diskutiert und stützen sich alle auf das diesjährige Leitthema Digitalisierung in Europa. Besondere Herausforderung: Alle Veranstaltungen des EJP finden vollständig in englischer Sprache statt. Am Ende des Seminars werden jeweils die fünf besten Delegationen und Einzeldelegierten von der Jury ausgewählt, die sich dann noch dem nationalen Auswahlprozess stellen müssen.

Die Nonnenwerther Delegation will ins Europäische Jugendparlament.

Ihre Beweggründe, sich für die Teilnahme am EJP zu bewerben, beschreibt Schülerin Minh Anh so: “Obwohl das Europäische Jugendparlament an sich kein politisches Mandat hat, sind wir dennoch sehr motiviert, unsere eigenen Meinungen mit anderen politisch interessierten Jugendlichen auszutauschen und gemeinsam an Problemen zu arbeiten und diese auch zu gestalten. Eine solche Initiative wird auch sicherlich unser interkulturelles Verständnis bereichern, als auch uns in Kompetenzen fördern, die man braucht, um unsere Umwelt zu beeinflussen. Vor allem aber freuen wir uns darauf, dass man uns die Möglichkeit gibt, länderübergreifend Freundschaften aufzubauen und uns als junge europäische Generation nochmal näher zusammenbringt.”

Die Schulgemeinschaft ist beeindruckt von eurem Engagement und wünscht für den Auswahlprozess viel Erfolg!


Text: Sören Ahlhaus
Fotos: Astrid Heilmann-Cappel; Europa-Flagge: pixabay.com