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Bühne frei für Beethoven 2019

Gepostet am 30. September 2019 | Musik

Wie auch einige Jahre zuvor hieß es kurz nach den Ferien: „Wir, die Camerata Nonnenwerth, werden am Beethovenfest mitwirken.“ Mit großer Vorfreude warteten wir wieder einmal auf den Tag. Am 7. September durften wir dann, mit einer etwas kleineren Gruppe als sonst, vor dem Beethovenhaus im Rahmen des Programms „Bühne frei für Beethoven“ in Kooperation mit dem BIS String-Ensemble, unter der Leitung von Hirotaka Aisawa, auftreten. Wir freuten uns schlicht und einfach auf unser anstehendes gemeinsames Musizieren. Im Programm standen die Holbergsuite von Edvard Grieg und Kindersymphonie von Leopold Mozart. Die Stücke waren schon sehr oft in Kooperation mit dem String-Ensemble im Jahr 2019 im Rahmen des Music-Waves Festivals in Bonn International School oder des Museumsmeilenfests erfolgreich aufgeführt worden.

Als wir die zahlreich gekommenen Zuschauer sahen, waren die aufgetretenen Probleme, zum Beispiel immer wiederkehrender Regen und eine zu kleine Bühne für die Anzahl unserer Musiker schnell vergessen.

Als wir unser Können im „Zusammenmusizieren“ unter schwierigen Witterungsbedingungen erfolgreich präsentiert hatten, waren wir umso glücklicher, als ein tosender Applaus als schöne Belohnung für unsere Arbeit erklang. Eine Belohnung, für die es lohnenswert ist, hart zu arbeiten und fleißig die Proben zu besuchen.

Wir, Camerata Nonnenwerth ,würden uns sehr über neue Mitglieder, die Musik lieben und gerne im Orchester gemeinsam musizieren, freuen. (Kleine Andeutung am Rande: Vor allem brauchen wir gerade hohe Streicher! )

Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr, dem Beethovenjahr 2020, wieder die Gelegenheit haben dürfen, das Programm zu unterstützen und weitere Menschen durch unseren Auftritt zu bereichern, aber vor allem zum gemeinsamen Musizieren und Lieben der Musik jeglicher Art anzuregen.

„Es war ein tolles Erlebnis draußen auf dem Marktplatz vor so vielen Leuten mit dem Orchester zu spielen. Ich würde mich freuen, wenn wir so etwas nochmal machen würden.“

Text: Natalia Kazakova
Fotos: Natalia Kazakova