Oops...

Ihr Browser unterstützt die Website leider nur teilweise und stellt diese falsch dar.

Wenn Sie auch die optimale Darstellung erhalten möchten, müssen Sie Ihren Browser aktualisieren, oder in manchen fällen wechseln.
Der Button führt Sie zu einer Übersicht in der Sie erfahren was Sie momentan verpassen! Außerdem gibt es Hilfe und Links zu allen aktuellen Browsern, die die Website unterstützen.

mehr Informationen

vielleicht später...

Diese Website benutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität zu bieten. Durch das Verwenden dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir auf Ihrem Gerät Cookies verwenden dürfen. mehr Infos OK

Von Borkum begeistert – Klassenfahrt der 6. Klassen

Gepostet am 25. September 2018 | Fahrten

Zum ersten Mal ging es für die 6. Klassen am Franziskus Gymnasium auf große Fahrt: Im August führte sie ihre einwöchige Klassenfahrt auf die Nordseeinsel Borkum. Es berichtet Nina Hirsch (Klasse 6a):

Am 13. August trafen sich die sechsten Klassen des Gymnasiums Nonnenwerth um 7:30 Uhr am Bahnsteig Bad Honnef. Als um 8:03 Uhr dann der Zug kam, waren alle ziemlich aufgeregt.

Mit dem Regionalexpress ging es zunächst bis nach Köln, wo wir dann den IC nach Emden Außenhafen nahmen. Als wir dort ankamen, hatten wir bereits 6 Stunden Zugfahrt hinter uns. Trotzdem waren alle noch ziemlich entspannt, da wir nicht wussten das es noch weitere drei Stunden dauern würde, bis wir in der Jugendherberge ankämen.

Als wir dann  schließlich auf der Fähre  nach Borkum standen und wir uns den kalten Wind ins Gesicht pusten ließen, dachten wir schon: Das wird eine schöne Klassenfahrt… Und das wurde sie auch!

Man konnte beinahe die gesamte Jahrgangsstufe auf dem Oberdeck antreffen, bis es anfing zu regnen. Und das nicht  besonders wenig. Man könnte es auch als Gewitter bezeichnen. Also flüchteten die meisten von uns wieder unter Deck.

Nach zwei Stunden Fährfahrt kamen wir endlich auf Borkum an. Nun wurden unsere Koffer in einen LKW gepackt und wir fuhren mit dem Inselbähnchen Richtung Borkum-City. Als wir dort nach ca. 15 Minute ankamen, liefen wir noch ungefähr eine halbe Stunde am Meer entlang und dann waren wir endlich da. Ärgerlich war nur: Irgendwie wurden wir noch nicht in unsere Herberge, die MS Waterdelle, hineingelassen. Also standen wir noch weitere 10 Minuten im Regen vor der Jugendherberge.

Dann, als die Zimmer verteilt, die Betten gemacht und die Koffer ausgeräumt waren, war uns eindeutig bewusst: Die Klassenfahrt hatte begonnen!

Am Abend gab es dann noch kurz eine Besprechung, in der uns gesagt wurde, dass wir vor einer Room-Challenge standen, dass bedeutet, dass die Zimmer gegeneinander antraten.

Das erste Thema: Kreativität

So bastelten alle noch am selben Abend Papierschiffchen, Girlanden und Zimmerposter. Da wir sehr erschöpft waren, wurde es um 10 Uhr sehr leise auf dem Flur.

Da die Klassen am nächsten Tag alle eine klasseninterne Unternehmung machten, erzähle ich von den Erlebnissen der 6a:

Gleich nach dem Frühstück versammelte sich die 6a, um ins Heimatkundemuseum zu gehen. Nach der äußerst spannenden Führung teilten wir uns in Gruppen auf, um die Insel zu erkunden und eine Stadtrallye durchzuführen. Dabei ging es dabei zum Beispiel darum, herauszufinden, was sind „Kluntjes“ sind.

Abends machten alle 6ten Klassen noch gemeinsam eine zweieinhalbstündige Strandwanderung. Dort hatten wir die einmalige Gelegenheit, die einzigartige Meixner-Robbe zu sehen.

Tag Nummer 2

Am zweiten Tag gingen wir erst in die Stadt und besuchten nachmittags den alten Leuchtturm. Eine sehr schöne Aussicht bot sich uns von diesem. Danach aßen wir Eis – der Knaller war das schwarze Eis, genannt „Black Diamond“ mit Vanille-Geschmack.

Später teilten wir uns auf, einige gingen zum Strand, die anderen ein zweites Mal in die Stadt. Danach gingen wir zum Meer (genauer gesagt zu einem schönen Platz in den Dünen), wo wir gemeinsame einen Dünengottesdienst hielten. Nun war der zweite Tag auch schon vorbei.

Dritter Tag – drittes Erlebnis

Zuerst machten wir eine spannende Wattwanderung, zu der wir mit dem Fahrrad hinfuhren und nachmittags eine Strandolympiade mit der ganzen Stufe 6. Da bei letzterer unter anderem auch Teebeutelweitwerfen und Krabbenrennen auf dem Plan standen, dachten wir uns unsere eigene Disziplin aus: Herrn Meixner einbuddeln.  Später wurde noch ein Wellenhüpfwettbewerb durchgeführt und wir gingen klitschnass, aber froh zur Waterdelle zurück.

Letzter „ganzer“ Tag auf Borkum

Nach einem weiteren Gang in die Stadt besuchten wir am Nachmittag das Feuerschiff „Borkum Riff“. Wir lernten viel über die frühere und heutige Seefahrt. Dann war nach einer Disco am Abend und einer Nacht mit viel Gequatsche der Aufenthalt auf Borkum leider vorbei.

Nach der aufregenden Nacht und der schönen Zeit auf Borkum ging es für uns alle mit schweren Herzen nach Hause. Wie auch bei der Hinfahrt ging es mit Fähre, IC und Regiobahn wieder nach Bad Honnef zurück. Dort wurden wir um ca. 19:30 von unseren Eltern begrüßt.


Text: Nina Hirsch (Klasse 6a)
Fotos: Nina Hirsch (Klasse 6a)