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Auf den Spuren der Römer. Exkursion zur Römervilla Borg und in die Römerstadt Trier

Gepostet am 22. April 2018 | Exkursionen, Geschichte

Am Donnerstag, dem 8. März 2018, unternahmen wir, die 7. Klassen des Franziskus Gymnasiums Nonnenwerth, eine Exkursion zur Römervilla Borg und in das Zentrum der Römerstadt Trier.

Bereits um 8 Uhr morgens trafen sich alle Schüler und Schülerinnen der 7. Klassen an der linksrheinischen Bushaltestelle von Rolandseck und wurden schon bald von zwei Bussen abgeholt.

Nach ca. 3 Stunden Fahrt, die unter anderem durch Luxemburg führte, kamen wir schließlich an der rekonstruierten Villa an, die im 1. Jahrhundert vor Christus von einer reichen römischen Familie errichtet worden war. Unsere Gruppe erhielt eine sehr informative Führung von Jatros, dem Pfeilspitzen-Entferner, der einst Arzt in den Rheinlegionen war, der den Löwen im Amphitheater entkommen war und schließlich als Sklave der Hausherrin der Villa Borg für 600 Silberdenare verkauft wurde. Von ihm erfuhren wir viel Interessantes über das damalige Leben im Römischen Reich, zum Beispiel, dass die Römische Armee nur Rechtshänder als Soldaten hatte, weil es üblich war, das Schwert in der rechten Hand zu halten, oder, dass die großen Häuser und Thermen  über eine Wand- und Fußbodenheizung verfügten. Außerdem hat die Villa Borg ein Kalt- und ein Heißbad, in dem täglich gebadet wurde.

Nach dieser tollen Führung fuhren wir weiter nach Trier, wo wir während einer zweistündigen Freizeit in kleinen Gruppen durch die Innenstadt gehen durften und dabei eine Stadtrallye bearbeiteten. Dabei besichtigten wir die berühmte „Porta Nigra“ (schwarzes Tor), welche im Jahr 170 n.Chr. als Stadttor von Trier erbaut wurde. Im Anschluss sammelten sich alle Kleingruppen wieder und gemeinsam machten wir uns mit dem Bus auf den Rückweg.


Text: Klassen 7
Foto: Alexander Spät (Lizenz: CC BY-SA 3.0)