Oops...

Ihr Browser unterstützt die Website leider nur teilweise und stellt diese falsch dar.

Wenn Sie auch die optimale Darstellung erhalten möchten, müssen Sie Ihren Browser aktualisieren, oder in manchen fällen wechseln.
Der Button führt Sie zu einer Übersicht in der Sie erfahren was Sie momentan verpassen! Außerdem gibt es Hilfe und Links zu allen aktuellen Browsern, die die Website unterstützen.

mehr Informationen

vielleicht später...

Diese Website benutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität zu bieten. Durch das Verwenden dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir auf Ihrem Gerät Cookies verwenden dürfen. mehr Infos OK

Der besondere Job: Fährmann auf Nonnenwerth

Gepostet am 16. Mai 2018 | AGs, Inselleben, Schreibwerkstatt

Nonnenwerth ist etwas ganz Besonderes. Schließlich fährt nicht jedes Kind mit einer Fähre zur Schule. Philipp Berrenrath ist einer der Fährmänner, er bringt auf der linksrheinischen Seite Schüler und andere Menschen auf die Insel und von der Insel.

Herr Berrenrath übt diesen Beruf seit dem Jahr 2013 aus. Statt eines Büros ist der Rhein sein Arbeitsplatz. Wie er erzählt, ist das eine Tätigkeit, die viel Sorgfalt erfordert. Immer wieder gebe es Herausforderungen, die man bei dieser Arbeit meistern muss. Wie zum Beispiel, dass es bei Hochwasser viel Treibgut auf dem Wasser gibt oder dass dann auch das Anlegen schwieriger ist als in anderen Zeiten. Dies war zum Beispiel so während des Hochwassers im Januar 2018, bei dem die Schüler sogar drei Tage frei bekamen.

Nicht nur für die Schülerinnen und Schüler ist Philipp Berrenraths Arbeit sehr wichtig: Wir treffen auf der Fähre auch eine Frau, die in der Küche auf der Insel arbeitet. Sie hat sich längst an diese ungewöhnliche Beförderung gewöhnt, berichtet die Frau.

Ein Blick nach oben ins Führerhaus der Fähre zeigt, dass man als Fährmann den Überblick über viele Knöpfe haben muss. Außerdem gibt es dort ein Steuerrad fast wie aus dem Piratenbilderbuch. Für Philipp Berrenrath steht fest: Für die Nonnenwerther Zukunft wünscht er sich vor allem „ gute Organisation“.

Dieser Text ist im Rahmen der AG „Schreibwerkstatt“ entstanden.


Text: Luzia Strehler (Kl. 5a)
Fotos: Sören Ahlhaus