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Fastenaktion Woche 1: Sorge dich nicht!

Gepostet am 26. Februar 2020 | Schulseelsorge

(angelehnt an die Fastenaktion der Evangelischen Kirche: „Zuversicht“ – 7 Wochen ohne Pessimismus)

Impuls: „Der Zukunft in die Arme fallen“ nach Karl Weber

Nachts schwer in den Schlaf gefunden.
Dann irgendwann endlich doch eingeschlafen.
Gedanken fahren Karussell.
Immer wieder dieselben Fragen:
Wie weiter? Warum ich? Was soll das werden?

Am nächsten Morgen geweckt worden.
Der Wecker schrill. Zu laut. Zu früh.
Raus aus der Traumwelt.
Aus dem Dazwischen von Nacht und Tag.
Schläfrig in den neuen Tag.
Und sofort sind sie wieder da, die Sorgen.
ie Fragen nach dem Warum und Wohin.
Guten Morgen, liebe Sorgen …

„Sorgt euch nicht“, sagt Jesus.
Eine Zumutung für alle im Sorgen-Karussell.
Denn wo mich die Sorgen gefangen halten,
hilft mir kein einfacher Imperativ.

Sich aus den Sorgen hinaus zu kämpfen ist Schwerstarbeit. (…)

Der Zukunft in die Arme fallen
und einen Weg aus dem Gefängnis der
immer gleichen Fragen suchen.

Der Zukunft in die Arme fallen
und sie gestalten. Raus aus der Lähmung.
Hinein ins Ungewisse und es zu neuen
Gewissheiten verwandeln.

Der Zukunft in die Arme fallen,
denn in der Zukunft wohnt Gott.
Habt keine Angst. Ich bin da. (…)

Der Zukunft in die Arme fallen,
voll Vertrauen in den neuen Tag,
weil längst Gott da ist. (…)

Der Zukunft in die Arme fallen – das einzige Mittel gegen die Sorgen.

  • Was passiert, wenn ich mich an Dinge binde, ohne zu erkennen, dass mein Leben einer ständigen Wandlung unterliegt?
  • Könnte ich auf das „Mir-Sorgen-Machen“ überhaupt verzichten?
  • Habe ich Angst mich von meinem gemütlichen Gestern zu verabschieden und mich auf das ungemütliche Morgen einzulassen?
  • Vertraue ich dem Gestern mehr, weil mich der Blick nach vorn zu viel Kraft kostet?
  • Ist es lohnenswert sich in einer sorgenfreien Lebensführung einzuüben sozusagen „Der Zukunft in die Arme fallen“… Oder ist es realistischer an den Enttäuschungen zu wachsen?
  • Kann man einen nüchternen Realismus mit Gottvertrauen, dass er ja da ist, überhaupt vereinbaren?
  • Traue ich Gott zu, meine Ungewissheit in Zuversicht zu verwandeln?

Foto: pixabay.com