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Fastenzeit – Woche 7: Die Wahrheit erwarten

Gepostet am 13. April 2019 | Schulseelsorge
Impuls nach Frank Muchlinsky, Pfarrer

Mal ehrlich, wir können nicht alles allein schaffen. Das weiß Jesus, Gott sei Dank, auch.

Darum ist er ja gekommen. Ohne ihn geht’s nicht dahin, wohin wir alle gehören. Ohne ihn geht es nicht zu Gott, sagt er, ohne den Sohn schaffen wir es nicht zum Vater.

Die Wahrheit, die in diesen Worten steckt, wird allzu häufig benutzt, um andere Religionen als falsche Wege zu beschreiben. Das ist betrüblich, denn so übersieht man den Kern der Aussage.

Jesus sagt: Ihr braucht keine Angst zu haben. Ich gehe voraus und komme, euch nachzuholen. Der Weg, den Jesus vor sich hat, als er diese Worte sagt, ist unbeschreiblich schwer. Sein Weg zum Leben führt durch den Tod. Danach ist der Weg für uns bereitet. Wir dürfen die kühnste und größte Wahrheit erwarten, die das Christentum zu verkünden hat:

Der Tod wird nicht das Ende sein.

Angelehnt an die Fastenaktion der evangelischen Kirche „Sieben Wochen ohne Lügen“ laden wir in der dritten Fastenwoche ein zur Beschäftigung mit den folgenden Fragen:
  • Welche Vorstellungen und Erwartungen könnte der Gedanke wecken, dass die Wahrheit eine Person – Jesus Christus – ist? Was dürfen wir hoffen?
  • Wer mich erkennt, sieht und kennt auch Gott, sagt Jesus. Was wird durch Jesus, den Sohn, verständlicher an Gott, dem Vater? Was bleibt fremd?
  • Es gibt lähmende todesähnliche Erfahrungen mitten im Leben, in denen wir meinen, nicht mehr handeln zu können, keinen Ausweg mehr zu haben, in aussichtsloser Lage gefangen zu sein…
  • Wie kann Jesus als „Weg und Wahrheit“ helfen, damit anders und besser umgehen zu können?

Impulsfragen nach Pf. Eberhard Hadem


Foto: pixabay.com