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Fastenzeit – Woche 7: Die große Freiheit

Gepostet am 31. März 2021 | Schulseelsorge

„Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?  Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.“ (Mk 16,3-4)

Christoph Leisten: ostern

ostern

während wir
immer noch
zweifeln
ob dieser winter

überwunden

hebt gott
einen spross
aus der erde
ins licht

Impulsfragen

  • Welchen Unterschied gibt es zwischen der Freiheit, die mir Wahlmöglichkeiten eröffnet, und der, die mich selbstbestimmt und letztendlich meine tiefste Identität ausmacht?
  • Hat das, wofür ich mich entscheide, Einfluss auf das, was aus mir wird?
  • Was hindert mich daran, die Freiheit wahrhaftig zu leben?
  • Als ich aus der Zelle durch die Tür in Richtung Freiheit ging, wusste ich, dass ich meine Verbitterung und meinen Hass zurücklassen musste, oder ich würde mein Leben lang gefangen bleiben. (Nelson Mandela)
  • Endet meine Freiheit nicht dort, wo die der anderen beginnt?
  • Wer oder was kann mir helfen, den großen Stein von meiner Seele weg zu wälzen, damit ich frei werden kann?
  • Wie wichtig wäre für mich der Einsatz für die Freiheit anderer, wenn ich die Aussage von M.L. King jr. ernst nehmen würde: „Wir sind erst frei, wenn alle frei sind”?
  • Inwieweit schränkt die Tatsache, dass ich ein sterbliches Wesen bin, meine Freiheit ein?
  • Wie wäre es, wenn Gott unseren Bemühungen, frei zu werden, zuvorgekommen wäre und bevor wir den Winter überwinden, er bereits den Spross unsrer Freiheit aus der Erde ins Licht gehoben hätte?
  • Welche Perspektive wurde den Christen durch die Auferstehung von Jesus Christus eröffnet: „Doch Gott hat ihn aus den Schrecken des Todes befreit und wieder zum Leben auferweckt, denn der Tod konnte ihn nicht festhalten“ (Apg 2,24)?

Text angelehnt an die Fastenaktion der Evangelischen Kirche "7 Wochen ohne Blockaden"; Impulsfragen: Astrid Heilmann-Cappel, Marius Trzaski
Foto: pixabay.com