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Erfolgreiche Nonnenwerther Frühstudierende

Gepostet am 18. Dezember 2019 | Berufsorientierung, FFF-Programm

Aufgeregt und voller Vorfreude auf die feierliche Zertifikatsverleihung trafen sich 12 Nonnenwerther Frühstudierende mit Eltern und Lehrern am 28. November um 15:30 Uhr im neuen Hörsaal auf dem Poppelsdorfer Campusgelände.

Thoralf Räsch, der Koordinator des FFF-Programms, eröffnete die Veranstaltung mit einem Überblick über die Entwicklung der letzten Jahre. Den Rückgang bei der Zahl der Schülerstudierenden in den letzten Jahren führte er auf die Verkürzung der Schulzeit auf 8 Jahre zurück. Erfreulich sei jedoch, dass in diesem Jahr die MINT-Fächer an der Spitze der Beliebtheitsskala stehen: 22 in Mathematik, 20 in Physik, 18 Informatik, 15 in Astronomie und 13 in Biologie. Danach folgen Politik (11), VWL (8), Chemie (7) und Erziehungswissenschaften mit 7 Studierenden. Leider sei die Geschlechterverteilung v.a. in Informatik sehr männerlastig.

Kurz etwas zum Programm:

FFF steht für Fördern, Fordern, Forschen einem Projekt der Universität Bonn, welches von der Deutsche-Telekom-Stiftung, der Bürgerstiftung Bonn und der Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Bonn unterstützt wird. Das FFF-Projekt ermöglicht es Schülerinnen und Schülern neben der Schule an der Universität-Bonn in einer der zahlreichen Fakultäten, die im Zuge des Projektes angeboten werden, Vorlesungen zu besuchen und eventuell durch das Erwerben von Scheinen ein späteres Studium zu verkürzen.

Wie in jedem Jahr gibt es auch etliche Nonnenwerther Schülerinnen und Schüler, die sich dieser anspruchsvollen Aufgabe stellen und 1 oder 2 Semester Vorlesungen und Übungen in einem oder mehreren Fächern belegen. In diesem Jahr waren es genau ein Dutzend: Leonhard Hillesheim, Nicole Lamparter, Annasofie Mauer, Kim Mollstätter, Julia Münchow, Gewendolyn Nonnen, Jonas Payer, Jeff Reinicke, Tim Springer und Antonio Ziesche. Herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle!

Hier noch ein kurzes Feedback von Antonio Ziesche zu den Erfahrungen, die er gemacht hat:

„Das Bonner Frühstudium ermöglichte mir spannende und tiefe Einblicke in Themenfelder, die mich sehr interessieren. Genau deshalb fühlte es sich kaum wie „Schule“ an. In dieser Zeit konnte ich außerdem viele Erfahrungen aus dem Uni-Leben sammeln. Zwar ist viel Selbstständigkeit und Organisation gefordert, mir persönlich aber hat diese Herausforderung großen Spaß bereitet. Durch das FFF-Projekt habe ich vielleicht nicht mein Traumstudium gefunden, gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall. Ich habe viel gelernt und die gesammelten Erfahrungen lassen mich ein Stück gelassener und optimistischer auf die Zeit nach dem Abitur blicke.“

Wer Interesse hat, sich im nächsten Semester zu bewerben, melde sich doch bitte bei unserer Projekt-Koordinatorin Astrid Heilmann-Cappel, die gerne die benötigten Informationen weitergibt.


Text: Astrid Heilmann-Cappel
Fotos: Astrid Heilmann-Cappel