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Im Gedicht: Eine Welt ohne Banken

Gepostet am 18. Januar 2021 | Sozialkunde, Wirtschaft

Corona löst bei manchen Depressionen aus, manche beflügelt der Unterricht auf Distanz.

Die Aufgabe, im Wirtschaftsunterricht eine Fantasiegeschichte unter dem Thema: „Eine Welt ohne Banken – was würde dies bedeuten?“ zu schreiben, löste Schüler Tilman (Klasse 8) auf eine originelle Art. Er schrieb ein Gedicht dazu:

Keine Banken auf der Welt!
Woher bekomme ich mein Geld?

Ich, ich möchte mein Traumhaus bauen,
in dem werde ich dann mein Geld verstauen!
Leider habe ich das Geld noch nicht,
Also beginnt hier die schlimme Geschicht’.

Ich überlege: soll ich viele Bäume fällen?
Und Fotos von diesen als Umweltkatastrophe kostenpflichtig ins Internet stellen?
Oder frage ich Carl, der ist immer schlau?
Ne, der ist an seines eigen Hauses Bau.
Ich frage einfach Thomas Geißler
Oder vielleicht doch Opa Eisler?

Ich hab´s: ich gehe zur Lotterie!
Wobei – eigentlich gewinne ich nie.
Oder ich fahre weiter mit dem Taxi Leute aus,
doch dadurch finanziere ich mir in 2 Jahren kein Haus.

Diebstahl ist für mich keine Option.
Es sei denn es ist jemand Reiches, ja dann schon!
Moment, ich frage einfach Leo Klein,
der wird mir sicher wohlgesinnt sein.

Doch nach einem kurzen Gespräch ist klar
Der Eisler der war schon vor mir da.
Alles hat er mir versaut,
und sich von dem geliehenen Geld einen Ostflügel gebaut!

Hilft mir vielleicht eine Wette?
Da gewinne ich fast immer.
Warum? Ich habe keinen Schimmer!


Text: Astrid Heilmann-Cappel
Foto: Astrid Heilmann-Cappel, Titel: pixabay.com