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Dr. Hans Riegel-Fachpreis für Geographie an Isabelle Greif

Gepostet am 8. Januar 2018 | Erdkunde, MINT, Wettbewerbe

Der Facharbeiten-Wettbewerb der Dr. Hans Riegel-Stiftung, welche vom ehemaligen Mitinhaber der Haribo-Unternehmensgruppe, Hans Riegel, gegründet wurde, verleiht alljährlich in Kooperation mit einigen deutschen und österreichischen Universitäten Auszeichnungen für herausragende vorwissenschaftliche Facharbeiten im MINT-Bereich. Teilnehmen kann jeder Schüler der in diesem Bereich, also in den Fächern Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Informatik oder Geographie, eine Facharbeit geschrieben hat.

So habe auch ich, nachdem mich mein betreuender Lehrer Herr Wallmeier auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht hatte, meine Facharbeit in Geographie unter dem Titel „Die Umsiedlung von Haribo – Analyse und Vergleich der Industriestandorte“ eingereicht, da aus dem Flyer des Wettbewerbes schnell hervorging: Als Preisträger des Hans Riegel-Fachpreises wird man nicht einfach nur ausgezeichnet, sondern erhält gleichzeitig auch die Gelegenheit erste Kontakte an Universitäten zu knüpfen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit als Fachpreis-Alumni weitere Seminare und Konferenzen im MINT-Bereich zu besuchen und somit nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich gefördert zu werden, was einem besonders für ein naturwissenschaftliches Studium viele neue Wege eröffnet.

Aufgrund dessen habe ich mich besonders gefreut, als die Platzierungen bekannt gegeben wurden und ich am 05. November 2017 im Senatssaal der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz die Auszeichnung für den 3. Platz im Fach Geographie entgegen nehmen durfte.

Überreicht wurden die Preise dabei von Herrn Prof. Dr. Stefan Müller-Stach, Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und Frau Prof. Ingeborg Henzler, Vorstandsmitglied der Dr. Hans Riegel-Stiftung. Die Feier wurde musikalisch von einem Jazz-Duo umrahmt.

Neben einer humorigen Chemie-Vorführung von Studentinnen des NaTLabs der Universität und einem anschließenden Empfang mit Sekt, Saft und schmackhaftem Fingerfood bot sich an diesem Nachmittag die Gelegenheit, sich sowohl mit Professoren der verschiedenen Fachbereiche, als auch mit anderen Preisträgern auszutauschen, woraus sich schnell anregende Unterhaltungen und Diskussionen in den verschiedensten Fachbereichen ergaben.

Nach dieser Veranstaltung wurde vielen von uns erst wirklich bewusst, dass die erhaltene Auszeichnung nicht das Ende, sondern erst der Anfang für einen guten Start in ein MINT-Studium ist, vor allem durch die wertvollen wissenschaftlichen und persönlichen Begegnungen mit anderen Alumni, die einem durch die Stiftung ermöglicht werden.

Deswegen kann ich jedem, der in einem MINT-Fach eine Facharbeit schreibt oder bereits geschrieben hat und an einem Studium in diesem Bereich interessiert ist, nur nahelegen, seine Arbeit bei dem Wettbewerb der Dr. Hans Riegel-Stiftung einzureichen, da sich durch eine eventuelle Auszeichnung ein breites Angebot an Möglichkeiten der Förderung und Unterstützung ergibt.


Text: Isabelle Greif (MSS 12)
Fotos: Johannes-Gutenberg-Universität Mainz