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Hybrider Präsenzunterricht: FGN reagiert auf steigende Corona-Zahlen

Gepostet am 26. Oktober 2020 | Digitalisierung, Inselleben, Schulentwicklung

Angesichts der rapide ansteigenden Corona-Zahlen beginnt der Unterricht am Franziskus Gymnasium Nonnenwerth nach den Herbstferien in hybrider Form: Die Schulleitung beschloss gemeinsam mit Schüler- und Elternvertretung, dass die Lerngruppen der Jahrgangsstufen 6-10 nur jeweils zur Hälfte vor Ort unterrichtet werden, während die andere Hälfte per Videokonferenz am Unterricht teilnimmt. In der Folgewoche wechseln die Gruppen. So können Abstandsregelungen besser eingehalten werden, während gleichzeitig sichergestellt ist, dass alle Schülerinnen und Schüler durchgehend am Unterricht teilnehmen. Einzelne Schüler, die nicht die Möglichkeit haben, digital am Unterricht teilzunehmen, besuchen durchgehend die Schule.

Ausgenommen von dieser Regelung sind die fünften Klassen, die in der Aula und anderen großen Räumen im gesamten Klassenverband mit großem Abstand arbeiten können, sowie die Jahrgangsstufen 11 und 12, die sich auf ihr Abitur vorbereiten und so kleine Kursgrößen haben, dass hinreichend große Abstände gewahrt werden können.

Die in den Herbstferien fertiggestellte Breitbandanbindung der Schule macht es möglich, dass die nicht physisch anwesenden Schülerinnen und Schüler per Videokonferenz am Unterrichtsgeschehen auf der Insel teilnehmen. Erfahren darin sind sie bereits, denn das Inselgymnasium hatte schon während der bundesweiten Schulschließungen im vergangenen Schuljahr umgehend auf Onlineunterricht per Videokonferenz gemäß dem üblichen Stundenplan umgestellt. „Unser Kollegium hat gezeigt, dass es möglich ist, per Videokonferenz einen inhaltlich anspruchsvollen und methodisch abwechslungsreichen Unterricht sicherzustellen“, erklärte Schulleiterin Andrea Monreal. „Mit unserer Hybrid-Lösung erhalten wir den Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler aufrecht und minimieren gleichzeitig gesundheitliche Risiken für die Schulgemeinschaft.“

Per Videokonferenz nimmt eine Hälfte dieser Lerngruppe von zuhause aus am Lateinunterricht teil.

Der Hybridunterricht gilt zunächst für die ersten zwei Wochen nach den Herbstferien. Er wird flankiert durch eine Maskenpflicht, ein Einbahnstraßensystem, häufige Handhygiene, regelmäßiges Lüften sowie Fieberkontrollen bei Betreten des Gebäudes. Das Schulpersonal wurde zudem zum Ferienende auf Kosten des privaten Schulträgers auf das Coronavirus getestet – es wurden keine Infektionen festgestellt.


Text: Sören Ahlhaus
Fotos: Sören Ahlhaus