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Impuls zum 3. Advent: ,,Wege zur Krippe“

Gepostet am 13. Dezember 2021 | Schulseelsorge

Kommt alle zu mir… Ich werde euch Ruhe verschaffen. (Mt. 11,28)

Liebe lernen

Als William Stoner sehr jung war, hatte er die Liebe für
einen vollkommenen Seinszustand gehalten, zu dem
Zugang fand, wer Glück hatte. Als er erwachsen wurde,
sagte er sich, die Liebe sei der Himmel einer falschen
Religion, dem man mit belustigter Ungläubigkeit, vage
vertrauter Verachtung und verlegener Sehnsucht
entgegensehen sollte. Nun begann er zu begreifen, dass
die Liebe weder Gnade noch Illusion war; vielmehr hielt
er sie für einen Akt der Menschwerdung, einen Zustand,
den wir erschaffen und dem wir uns anpassen von Tag
zu Tag, von Augenblick zu Augenblick durch Willenskraft,
Klugheit und Herzensgüte.

– JOHN WILLIAMS

Impulsfragen:

  • Was halte ich von der Liebe?
  • Welchen Stellenwert haben für mich die Liebe zu den materiellen Dingen, die Liebe zu Natur, die Elternliebe, die Geschwisterliebe, die Nächstenliebe, die Liebe zum Partner bzw. Partnerin und die Gottesliebe?
  • Habe ich die Liebe schon mal als eine Gnadengabe erwartet und sie auch so erfahren?
  • Wie oft wurde schon meine feste Vorstellung von Liebe erschüttert und erwies sich als eine Illusion?
  • Warum kann man die Liebe letztendlich nicht festhalten?
  • Was ist es für ein Zustand, in dem ich zum Menschen werde?
  • Kann ich diesen Zustand selbst erschaffen?
  • Wie fühlt sich ein Augenblick der Liebe an?
  • Wie viel Willenskraft, Klugheit und Herzensgüte brauche ich, um den Raum zwischen den Augenblicken meines Lebens mit Liebe zu füllen?
  • Wie kann ich Liebe lernen, auch wenn ich selbst keine Liebe erfahren habe?
  • Mit welcher Energie fülle ich meine Momente und Augenblicke?
  • Was wäre, wenn Gott tatsächlich die Kraft hätte, die Augenblicke meiner Menschwerdung mit einer Liebe zu füllen, die ich selbst gestalten kann?
  • Warum wurde Gott eigentlich Mensch?
  • Was bewirkt bei mir die Aussage: „Der Mensch wird Mensch, weil Gott Mensch wurde“? (Dietrich Bonhoeffer).
  • Was bedeutet es für mich, ein Mensch vor Gott zu sein?
  • Merken das die Menschen, denen ich begegne?