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Impuls zum 4. Advent: ,,Wege zur Krippe“

Gepostet am 20. Dezember 2021 | Schulseelsorge

Weltsaite

An Weihnachten wurde die „Weltsaite“ gespannt, die Gott und Mensch verbindet, die den Prozess unserer Menschwerdung hält und steuert. Und wenn es zuweilen scheint, dass alle Stricke reißen – diese Saite reißt nicht. Zu tief, zu endgültig hat Gott sich an Weihnachten mit uns Menschen eingelassen. Zu sehr ist er nun am Prozess unserer Menschwerdung beteiligt. Die Stürme der Unmenschlichkeit, die durch uns selber, durch unser Leben, durch unsere Welt fegen und gefährlich an allen Hoffnungen rütteln, sie können die an Weihnachten ein für allemal gespannte Saite nicht mehr entzweireißen, sie bringen sie immer nur zum Singen: Sie singt vom kommenden Menschen, wie Gott ihn vollenden wird nach dem Bilde des Menschen Christus. Das ist die Zukunftsmusik, die erstmals über dem nächtlichen Bethlehem aufklang.

– KURT MARTI

Impulsfragen:

  • Was verbindet eigentlich Gott und den Menschen?
  • Wie wirkt auf mich diese Aussage: Zu tief, zu endgültig hat Gott sich an Weihnachten mit uns Menschen eingelassen.
  • Was ist stärker, die Unmenschlichkeit, die durch uns selber und durch unsere Welt fegt oder die Hoffnung auf das Gute, das eigentlich Menschliche im Menschen?
  • Wie hört sich der Ton an, wenn die an Weihnachten ein für allemal gespannte Saite durch Zerreißversuche zum Klingen gebracht wird?
  • Werden wir innerlich stärker, wenn die Unmenschlichkeit uns zu zerreißen droht?
  • Was sind die Stürme der Unmenschlichkeit, die mich aktuell durchrütteln?
  • Was trägt mich in diesen Stürmen?
  • Wie kann ich mich meiner und der Unmenschlichkeit anderer stellen?
  • Wie hat sich Gott unserer Unmenschlichkeit gestellt?
  • Höre ich die klingende Saite Gottes, die mich stark macht und hält?
  • Wie würde ich auf diese Aufforderung reagieren: Mache es wie Gott, werde Mensch! (Klaus Hemmerle)