Oops...

Ihr Browser unterstützt die Website leider nur teilweise und stellt diese falsch dar.

Wenn Sie auch die optimale Darstellung erhalten möchten, müssen Sie Ihren Browser aktualisieren, oder in manchen fällen wechseln.
Der Button führt Sie zu einer Übersicht in der Sie erfahren was Sie momentan verpassen! Außerdem gibt es Hilfe und Links zu allen aktuellen Browsern, die die Website unterstützen.

mehr Informationen

vielleicht später...

Diese Website benutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität zu bieten. Durch das Verwenden dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir auf Ihrem Gerät Cookies verwenden dürfen. mehr Infos OK

Jugend trainiert für Olympia – Nonnenwerther Badminton-Team schlägt sich wacker

Gepostet am 26. Februar 2018 | Sport, Wettbewerbe

Nach der erfolgreichen Qualifikation im Regionalentscheid durfte die Mannschaft aus Nonnenwerth zusammen mit Sportlehrer André Konle am 26.02. in Kaiserslautern zum Landesentscheid antreten. Auch wenn man gegen den haushohen Favoriten, das Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern, letztendlich chancenlos war, erreichten die Nonnenwerther einen sehr guten zweiten Platz.

Bereits im Vorfeld kam wie immer die Frage auf, welchen Platz man wohl am Ende des Wettkampfes erreichen könne. Während man die Leistungsfähigkeit der Mannschaft des Heinrich-Heine-Gymnasiums Kaiserslautern, das ein Nachwuchsstützpunkt im Deutschen Badmintonverband ist, problemlos einschätzen konnte, hatte man zur Mannschaft des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Trier keine näheren Informationen. Es hieß also abwarten.

In Kaiserslautern angekommen bestimmte das Los die Spielreihenfolge. Schnell stand fest, dass Team Nonnenwerth, bestehend aus Nadine Wolf, Lea Schikalla, Anna Riese, Nicolas Klein, Kilian Wolf, Jan Stettner und Jannik Raskob, in der ersten Begegnung gegen die Trierer antreten musste.

Begonnen wurde zeitgleich mit den Jungen- und Mädchendoppeln, sowie mit dem ersten Jungen- und ersten Mädcheneinzel. In den Doppeln und dem ersten Jungeneinzel konnten die Nonnenwerther jeweils den ersten Satz für sich entscheiden. Nur im Mädcheneinzel gab man den Satz an Trier ab. Der zweite Satz lieferte in allen Begegnungen unveränderte Ergebnisse, sodass man mit 3:1 in Führung gehen konnten. Eine sehr gute Ausgangsposition, denn mit einem weiteren gewonnen Spiel hättte man die Begegnung bereits für sich entscheiden können.

Die drei letzten Spiele, das zweite Mädcheneinzel, das zweite Jungeneinzel und das Mixed, konnte man ebenfalls, mit jeweils 2:0 in den Sätzen, für sich entscheiden und die Begegnung mit 6:1 gewinnen.

In der nächsten Begegnung standen sich Kaiserslautern und Trier gegenüber. Nonnenwerth hatte also Spielpause. Da Kaiserslautern die Begegnung mit 7:0 für sich entscheiden konnte, stand bereits zu diesem Zeitpunkt fest, dass Nonnenwerth den Wettkampf mindestens als zweitplatzierte Mannschaft beenden würde. Im abschließenden Spiel gegen Kaiserslautern war daher theoretisch auch noch der 1. Platz möglich.

Doch bereits in den ersten Spielen der Begegnung musste man – wie befürchtet – feststellen, dass man gegen Kaiserslautern zwar stellenweise mitspielen konnte, aber nicht gewinnen würde. Trotzdem machten es die Nonnenwerther den Gastgebern so schwer wie nur möglich und konnte ihnen in dem ein oder anderen Satz doch mehr Punkte abringen, als zu erwarten war. Leider reichte es nicht, um ein Spiel zu gewinnen, weswegen man sich trotz einer guten Leistung mit 0:7 geschlagen geben musste. Kaiserslautern konnte sich somit verdient für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren. Für die Nonnenwerther Mannschaft heißt dies am Ende aber auch: Zweitbeste Mannschaft in Rheinland-Pfalz!


Text: André Konle
Foto: André Konle