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„Jugend forscht“ 2019 – zahlreiche Nonnenwerther erfolgreich

Gepostet am 10. März 2019 | Biologie, Chemie, Facharbeit, Mathematik, MINT, Physik, Wettbewerbe

Egal ob Ober-, Mittel-, oder Unterstufe, in Gruppen oder alleine, der Wettbewerb „Jugend forscht“ mit seinen zwei Alterssparten „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ bietet jedes Jahr aufs Neue allen MINT-interessierten Schülern die Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen. Und wie immer waren auch die Nonnenwerther 2019 wieder zahlreich mit dabei.

Am Mittwoch dem 13. Feburar 2019 fand die Präsentation der Projekte im Zuge des 54. Regionalwettbewerb statt. Wir, die Oberstufenschüler der MSS 12, die im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ unsere Facharbeiten vorstellten, hatten alle das Glück, dies im Rhein-Ahr Campus in Remagen tun zu dürfen, wodurch uns eine lange Anreise erspart blieb.

Schon ab 7:30 Uhr könnten wir dort unsere Stände aufbauen, wobei Tische und Stellwände freundlicherweise vom Campus gestellt wurden. Ich selbst trat mit meinem Projekt „Inwiefern beeinflussen visuelle und akustische Faktoren die Lernfähigkeit?“ im Fachbereich Biologie an.

Generell ist der Wettbewerb in sieben Fachgebiete untergliedert (Biologie, Chemie, Physik, Mathematik/Informatik, Technik usw.), in denen die Teilnehmer der jeweiligen Bereiche ihre Projekte vorstellen.

Unter meinen Mitstreitern befand sich beispielsweise Nadine Wolf mit ihrer Arbeit zum Thema „Rot-Grün Schwäche – heutzutage noch ein Problem im Alltag?“, Paula Hoffman mit ihrem “Vergleich von DNA-Isolationsmethoden zwischen tierischen und pflanzlichen Zellen” sowie Giulia de Novellis mit dem Thema „Auf den Zahn gefühlt“ – Eine Untersuchung verschiedener Methoden zur Zahnsteinprophylaxe beim Hund“.

Aber auch in den anderen Fachgebieten war das FGN zahlreich vertreten. In Chemie trat Lea Schikalla mit dem Projekt “Enzymversuche mit Alginatkügelchen” an und in Physik versuchte sich beispielsweise Kilian Wolf mit dem Thema „Schwerhörigkeit, ihre Ursachen und neue Testmethoden“.

Auch in dem Fachgebiet Mathematik/Informatik hatten sich mehrere meiner Mitschüler angemeldet.

Nach circa einer Stunde waren wir alle mit dem Standaufbau fertig und mit der Zeit stieg auch die Aufregung. Die individuellen Gespräche mit den Juroren waren nämlich für 9:00 Uhr angesetzt und der Zeitpunkt näherte sich unaufhaltsam.

Um Punkt 9:00 Uhr war es dann auch so weit und der Rundgang der Juroren begann. Wir alle fieberten natürlich gemeinsam mit und am Ende war es allgemeiner Konsens, dass die Juroren es uns keinesfalls leicht gemacht hatten. Kritisch hinterfragten sie unsere Vorgehensweisen und fühlten uns genau auf den Zahn. Das gemeinsame Mittagessen, das um 12:00 Uhr begann, bot uns allen eine kleine Verschnaufpause, bevor um 13:00 Uhr die Tore für die Öffentlichkeit geöffnet wurden.

Denn bei dem Ansturm von Eltern, Lehrern, der Presse sowie sonstig Interessierten redeten wir uns buchstäblich den Mund fusselig. Trotzdem hatten wir alle viel Spaß und genossen es, die Gelegenheit zu haben, unsere Projekte der großen Anzahl an Interessierten vorzustellen.

Um 16:00 Uhr fand dann die Siegerehrung statt, zu der auch alle Besucher herzlich eingeladen waren. Ich freute mich riesig, als klar wurde, dass ich mit meinem Projekt den 1. Preis in Biologie gewonnen hatte.

Die Begeisterung stieg noch weiter, als ich auch den Erfolg meiner Mitschüler beobachten durfte. Kilian Wolf belegte mit seiner Arbeit ebenfalls den 1. Preis in Physik und die zweiten Plätze in Chemie und Biologie gingen an Lea Schikalla sowie Giulia de Novellis.

Auch bei den Sonderpreisen schnitt Nonnenwerth sehr gut ab. Unter anderem holte sich Thorsten Fuchs in Physik den Sonderpreis der Deutschen Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP)  mit dem Thema „Vergleich von Faserverbundwerkstoffen durch Anwenden verschiedener Materialprüfungsverfahren“. Der Sonderpreis „Bild der Wissenschaft“-Jahresabonnement ging an Wiebke Buhmann für ihre Arbeit „Wir realistisch sind Flugmanöver in Science-Fiction Filmen dargestellt?“.

Alles in allem war der Regionalwettbewerb von “Jugend forscht” 2019 also ein riesiger Erfolg.

Ein ganz besonderes Dankeschön an dieser Stelle gebührt allen betreuenden Lehrer, die uns schon bei unseren Facharbeiten super unterstützt haben und ohne die so ein toller Erfolg nicht möglich gewesen wäre!


Text: Anna Stettner (MSS 12)
Fotos: Helmut Meixner