Oops...

Ihr Browser unterstützt die Website leider nur teilweise und stellt diese falsch dar.

Wenn Sie auch die optimale Darstellung erhalten möchten, müssen Sie Ihren Browser aktualisieren, oder in manchen fällen wechseln.
Der Button führt Sie zu einer Übersicht in der Sie erfahren was Sie momentan verpassen! Außerdem gibt es Hilfe und Links zu allen aktuellen Browsern, die die Website unterstützen.

mehr Informationen

vielleicht später...

Diese Website benutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität zu bieten. Durch das Verwenden dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir auf Ihrem Gerät Cookies verwenden dürfen. mehr Infos OK

Nonnenwerth blüht auf

Gepostet am 2. Juni 2019 | Biologie, Inselleben, MINT, NaWi

Hand in Hand mit der 9. Klasse von Herrn Schrautemeier haben wir am 27. März, also pünktlich zu Ostern, unser ziemlich trostloses altes Beet an der Turnhalle aufgefrischt, um für die Welt sehr wichtige Tiere anzulocken: Insekten nämlich. Normalerweise gibt es auf Nonnenwerth viele davon. Doch in letzter Zeit wurden es immer weniger. Dabei sind gerade die Bienen besonders wichtig für die Bestäubung vieler Pflanzen. Wenn Bienen fehlen, gibt es kaum noch Obst für uns.

Am 27. März zogen wir aus, um den Bienen zu helfen. Wildblumen sollten angepflanzt werden. Zuerst haben wir das alte Wildkraut aus dem Beet geholt und auch lästige Steine. Dann haben wir die Samen von Wildblumen ausgestreut.

Anschließend hat das große Gießen begonnen. Dazu bildeten wir eine lange Kette vom Wasserhahn bis zum Beet. Immer der /die Letzte aus der Reihe durfte gießen. Zum Schluss haben wir das Beet noch ordentlich festgewalzt.

Später kamen noch Flatterbänder zur Absperrung und Schilder mit lustigen Reimen hinzu: „Wir wollen hier bald Blumen sehen, drum sollt ihr nicht drüber gehen! Insekten sollen hier bald fliegen – im Herzen sind wir alle Bienen!“

Bis die Pflänzchen ausgewachsen sind, ist der Bereich nun abgesperrt, und man darf ihn auch danach nicht betreten. Also aufgepasst, sonst kommen die Beetwächter!

Bald wird der schöne Baum, der übrigens auch in dem Beet steht, nicht mehr so alleine sein. Mittlerweile haben wir nämlich schon eine beachtliche Schicht kleiner Pflanzen, die ihm Gesellschaft leisten. Es kann also nicht mehr lange dauern, bis auch die ersten Insekten sich einfinden.

Es war toll, der Umwelt und besonders den Bienen und anderen Insekten zu helfen.


Text: Die fleißigen Bienen der NW-Klassen 5a und 6c von Frau Ritzerfeld
Fotos: Andrea Monreal