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PERSPEKTIVEN – Die Partnerregionen Rheinland-Pfalz und Oppeln in Schülerbegegnungen neu gesehen

Gepostet am 30. Oktober 2018 | Ausstellungen, Kunst

In der Fotoausstellung PERSPEKTIVEN werden die Ergebnisse zweier projektorientierter Schülerbegegnungen präsentiert, bei denen rheinland-pfälzische und Oppelner Schüler/innen gemeinsam die Region Oppeln erkundet und fotografisch entdeckt haben. Neben den Ergebnissen eines Kunst-Grundkurses des Kurfürst-Salentin-Gymnasiums, Andernach, waren die Fotos des ehemaligen Kunst-Leistungskurses des Franziskus Gymnasium Nonnenwerth ausgewählt worden, die deutsch-polnischen Jugendbegegnungen zu repräsentieren.

Im Mai 2016 erkundeten die acht Schülerinnen des damaligen Kunst-LKs zusammen mit acht Schüler/innen des Lyzeums Nr.1 Opole ausgewählte Orte und fotografierten sie. Dabei ging es nicht um dokumentarische Porträts der Landschaft, bzw. der Städte, sondern es ging darum, Motive gemeinsam zu entdecken und mit den bildnerischen Mitteln der Fotografie festzuhalten.

Die Fotoausstellung wurde am 18. Oktober unter Leitung von Herrn Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (d.i. die übergeordnete Dienststelle unserer Schule), in Anwesenheit des Oppelner Bildungskurators, Herrn Leszek Zajac, feierlich eröffnet. Die herrschaftlichen Räumlichkeiten des Kurfürstlichen Palais, einer der schönsten Rokokobauten Deutschlands, gaben einen beeindruckenden Rahmen.

Die Abiturientinnen des Franziskus Gymnasium Sarah Mößle und Lili Pesau waren zur Eröffnung aus Frankfurt und Frankreich angereist und berichteten in einer Ansprache von der gemeinsamen Zeit in Polen. Sie beschrieben die intensive fotografische Auseinandersetzung der Jugendlichen, in denen spannende Aufnahmen mit interessanten Details und überraschenden Blickwinkeln entstanden sind.

Die Vernissage schloss mit einem gemeinsamen Gang durch die Ausstellung sowie einem Empfang für alle Anwesenden. Die Ausstellung ist bis zum 16. November 2018 im Kurfürstlichen Palais zu besichtigen.


Text: Ursula Dillenburger-Brendt
Fotos: Ursula Dillenburger-Brendt, Niclas Wyatt