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Nonnenwerther Schüler prangert in Gedicht globale Ungerechtigkeit an

Gepostet am 23. Januar 2020 | Deutsch, Deutsch, Engagement

Eine zentrale Haltung des Heiligen Franziskus war die des Friedens. Sie prägt auch unsere Schulgemeinschaft ganz wesentlich und fand jüngst Ausdruck in einem Gedicht, das Sechstklässler Yankai im Rahmen seines Deutschunterrichts bei Frau Schneider verfasste. In beeindruckender Weise prangert er darin globale Ungerechtigkeit und Gewalt an und tritt für Frieden und Gerechtigkeit ein:

Ungerechte Welt

Ungerechtigkeit,
Das ist das Wort,
Worüber man
Viel spricht vor Ort.

Hier die Reichen,
Dort die Armen.
Man könnte denken,
Es gäb kein Erbarmen.

Bei den Einen,
Ist’s die Arroganz, die schwillt.
Bei den Andern ist’s die Pein.
Wie kann denn die Welt,
Nur so unbarmherzig sein?

Frieden, Wohlstand, teure Güter.
Krieg, Zerstörung, Hungersnot.
Die Einen wollen immer mehr,
Die Ander’n haben gar kein Brot.

In Libyen, Syrien und im Jemen,
Dort herrscht nur noch der Tod.
Die einst wunderschöne Landschaft,
Sie schimmert in Blutrot.

Wir leben in einem reichen Land,
Doch müssen wir bedenken:
Diese üble Situation
Kann nicht von alleine schwenken!


Text: Yankai Yang (Klasse 6b)
Foto: pixabay.com