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Förderkonzept

Vorbemerkungen

Ein wichtiger Bestandteil unseres G8GTS-Konzeptes ist die individuelle Förderung unserer Schülerinnen und Schüler. Unser Förderkonzept fußt zum einen auf den Forderungen des rheinland-pfälzischen Schulgesetzes, wonach die besonderen Begabungen, Neigungen und Fähigkeiten aller Kinder und Jugendlichen gleichermaßen zu fördern sind. Zum anderen verlangen aber auch gesellschaftliche Veränderungen, dass schulisches Handeln reflektiert, evaluiert und regelmäßig aktualisiert wird. Mit unserem Förderkonzept reagieren wir flexibel auf die Herausforderungen des pädagogischen Alltags.

Dazu gehört in erster Linie die zunehmende Heterogenität unserer Schülerinnen und Schüler. Bereits bei Eintritt in die Erprobungsstufe bringen unsere Fünftklässler sehr unterschiedliche Voraussetzung mit. Sowohl die fachlichen Vorkenntnisse als auch das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten variieren oft erheblich.

Daher bietet unsere Förderung individuelle Lernpläne an, mit denen unsere Schülerinnen und Schüler ihre grundlegenden Kompetenzen in den schriftlichen Fächern festigen können. Darüber hinaus erhalten sie auch Unterstützung bei der Organisation ihres Lernens und der Verbesserung ihrer Konzentrationsfähigkeit.

Das Förderkonzept in der Sekundarstufe I

Für die Förderung werden in der Sekundarstufe I in der Regel fünf Stunden zur Verfügung gestellt. Diese Förderstunden finden an einem der beiden AG-Nachmittage statt. Dabei liegt der Schwerpunkt in der 5. Klasse auf der Rechtschreibförderung. In den Klasse 6-9 werden jeweils fünf Lernende pro Klasse mit Lernschwierigkeiten in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Latein, Naturwissenschaften und Französisch gefördert.

Die Förderung wird von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern organisiert und von den jeweiligen Fachlehrerinnen und Fachlehrern individuell für jeden Schüler vor- und nachbereitet. So kann direkt an den Lernschwierigkeiten jedes einzelnen Schülers angesetzt und gleichzeitig eine Förderung im Blick auf die Lernziele der Klasse organisiert werden.

Bei dieser Förderung handelt es sich um ein individuelles und von schulischer Seite aufwändiges Angebot. Deswegen ist das konstruktive Mitwirken aller an diesem Bildungsprozess Beteiligten (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Fach- und Förderzeitlehrerinnen und -lehrer) erforderlich. Da die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze leider begrenzt ist, vergibt die Schule diese Fördermaßnahmen nur, wenn die Bereitschaft zur Mitarbeit und Verbesserung erkennbar ist.

Ansprechpartnerin für das Förder-Konzept ist Christine Zeiske.