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Sport-Reli-Woche 2018: Rudern

Gepostet am 21. September 2018 | Fahrten, Religion, Sport

Am 13. August ging es los und nach zwei Stunden Anreise mit der Bahn hatten wir unser Ziel endlich erreicht: den Baldeneysee in Essen! Dort sollten wir für die nächsten fünf Tage miteinander rudern.

Nachdem wir uns gestärkt und die Zimmer eingerichtet hatten, ging nach einer kurzen Einführung unsere erste Rudereinheit auch schon los. Wir wurden auf sechs Boote verteilt. Die Steuerfrau und die Steuermänner waren: Frau Hintzen, Elias, Lukas, Marius und Herr Jacob. In den nächsten Tagen wurden unsere Ruderfähigkeiten und unsere Arbeit als Team immer besser, sodass der Höhepunkt unsere Rudertage, das „große Rennen“, sehnsüchtig von allen erwartet wurde. Es war sehr lustig sich die Sprüche der Mannschaften anzuhören… – niemand wollte es so richtig zugeben, es war aber klar: jeder wollte den ersten Platz im großen Rennen haben! So hatten alle viel Spaß und freuten sich auf den Stichtag, denn Donnerstag war es endlich soweit: die verschiedenen Rudergruppen traten gegeneinander an.

Es gab drei Vorrennen, in denen sich drei Boote für das „große Rennen“ qualifizierten. Dort trafen dann das Boot von Elias, Herrn Jacob und Mark Braun und Herrn Trzaski aufeinander. Der Sieger der Regatta war schlussendlich das Boot von Elias. Zur Feier des Sieges wurde Elias von seinem Team in den See hineingeworfen. Der Tag des Rennens war für die drei Jungs, unserer Übungsleiter, der letzte mit uns. Als Dankeschön hat jede Gruppe etwas für seinen „Leader“ vorbereitet… natürlich etwas zum Knabbern.

Den letzten Tag haben wir mit dem Ausprobieren von Renn-Einern und Kajaks ausklingen lassen. Auch der Renn-Kajak wurde ausprobiert. Doch nachdem einige direkt zu Wasser gingen, wurde er schnell wieder in den Lagerraum gebracht.

Während Frau Hintzen uns als Sportlehrerin begleitete, kümmerte sich Herr Trzaski um den religiösen Teil unser Sport-Reli-Woche. Morgens vor dem Frühstück hatten wir einen meditativen Einstieg in den Tag. Abends haben wir dann verschiedene ethische und religiöse Themen behandelt, die uns auf unserem Weg durch die Oberstufe und im weiteren Leben begleiten sollten. Das war zum Beispiel die Übung zur Selbst- und Fremdeinschätzung. Sie war sehr lehrreich und brachte uns einander näher. Den emotionalen Höhepunkt bildete der Teil, als wir jedem in einer Kleingruppe persönlich sagen dürften, welche Talente und Stärken er/sie hat…

Auch die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Vorstellungen von Gott konnte den einen oder anderen zum Nachdenken über sein persönliches Gottesbildes anregen.

Die Verpflegung im Hause Frick ließ keine Wünsche mehr offen und auch die Zimmer waren im guten Zustand. Auf dem Gelände wurde die freie Zeit mit viel Spaß verbracht. Schlussendlich können wir sagen, dass dies eine sehr ereignisreiche Woche mit vielen guten Erkenntnissen war. Wir haben viel aus den Rudereinheiten sowie den religiösen Gesprächen mitgenommen und uns besser in der Gruppe kennengelernt.


Text: Marie Schmerer, Constanze Ottersbach (MSS 10)
Fotos: Marius Trzaski