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Studienfahrten: Eine Woche Budapest

Gepostet am 27. November 2018 | Abitur, Fahrten

Es gibt viele verschiedenen Arten eine Stadt zu erkunden. Bei unserer Studienfahrt nach Budapest nutzten wir – 12 Mädchen begleitet von Frau Ivanovic und Frau Gödert – fast alle, die möglich waren: Mit dem Boot, der Straßenbahn, dem Bus und natürlich zu Fuß konnten wir alles erreichen, wo auch immer wir hin wollten. Besonders interessant wurde es auf der Segwaytour mit verschiedensten Stopps an Denkmälern, Gebäuden und anderen Besonderheiten, deren Geschichten und Mythen uns zum Zuhören brachten.

Doch Gebäude sind nicht nur zum äußeren Betrachten da. So lernten wir bei einer Führung das Parlament Budapests von innen kennen und wurden im History Museum über vielseitige Fakten informiert. Wussten Sie, dass die christlichen Kirchenglocken um 12:00 Uhr geläutet werden, weil der ungarische Feldherr János Hunyadi 1456 die Türken in der Nähe des heutigen Belgrad besiegte oder dass das Parlament Budapests das größte in Europa ist? Beeindruckend!

Aber weiter: Nicht unbedingt typisch ungarisch, aber trotzdem spaßig, war das Locked-Room Erlebnis! Wann bekommt man schon die Möglichkeit, in die Rolle eines Detektivs zu schlüpfen, um sich innerhalb einer Stunde aus einem Raum zu befreien?

Außerdem konnten wir beim Tretbootfahren das Schloss Vajdahunyad betrachten, das direkt an den angelegten See angrenzt.

Neben dem Schloss gibt es in Budapest mehrere große Gotteshäuser, wie etwa die St. Stephen Basilika, die mit 96 Höhenmetern eines der größten Gebäude Budapests ist, oder auch die jüdischen Synagogen, die sich in ihrer einfacheren, aber trotzdem beeindruckenden Art sehr von den prunkvollen Kirchen unterscheiden.

Unterstützt wurden die einzelnen zu besichtigenden Punkte in Budapest durch kleine Vorträge unsererseits, die die Sightseeing-Touren ergänzten und vertieften.

Mal früher, mal später am Tag, je nachdem wann das geplante Programm zu Ende war, hatten wir Freizeit, in der wir uns in kleineren Gruppen frei in der Stadt bewegen durften. Obwohl die Stadt unendlich groß ist, hat sich keiner von uns verlaufen!

Die Margareteninsel bot uns einen wunderschönen Ort zum Entspannen. Mit ihren grünen Parkanlagen und wasserreichen Musikbrunnen, konnten wir so etwas Abstand zu der riesigen und doch auch lauten Stadt nehmen, die wir so natürlich nicht gewohnt waren.

Um das Zusammensein mit der ganzen Gruppe nicht zu vernachlässigen, aßen wir an ausgewählten Tagen gemeinsam im Hostel, wobei jeweils ein Zimmer das Essen zubereitete. Gleichzeitig gab es viel Spaß bei größeren Spielrunden in der Lobby. Wir alle waren froh, erst am Abend des letzten Tages ins Flugzeug zu steigen, denn so konnten wir auch noch den letzten Tag in der großen Stadt genießen!


Text: Sarah Hintze (MSS12)
Fotos: privat (MSS 12)