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Workshop Entrepreneurship Education in Budapest – FGN als einzige Schule vertreten

Gepostet am 1. April 2019 | Partnerschulen, Schulentwicklung, Wirtschaft

Interessante Begegnungen, arbeitsintensive Workshops mit insgesamt 70 Teilnehmenden aus 11 europäischen Staaten prägten die 3 Tage in Budapest.

Auf Einladung der Europäischen Kommission trafen sich Teilnehmer aus Universitäten, Ministerien, NGOs und auch eine Vertreterin aus einer Schule – nämlich von unserem Franziskus Gymnasium Nonnenwerth – zu einem Peer-Learning Workshop über Entrepreneurship Education. Zuvor schon hatte man im Rahmen der European Schoolnet Academy Kurse auf einer entsprechenden Plattform besucht und an verschiedensten Materialien gearbeitet.

Die Idee hinter dieser Akademie ist es, Ideen und Projekte aus vielen europäischen Ländern zum Thema Unternehmerisches Lernen vorzustellen und ein europäisches Netzwerk aufzubauen. Neben den Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Universitäten wurden die verschiedensten nationalen Strategien vorgestellt, mit denen man im Bildungsbereich die Idee des unternehmerischen Lernens im Lehrplan verankert. Am weitesten erschienen mir hier Österreich und Flandern, wo man vom Primarbereich bis zur Universität verschiedenste Elemente in den Curricula verankert hat.

Neben den sehr interessanten und auch methodisch äußerst abwechslungsreichen Workshops waren die Gespräche und Begegnungen am Rande der Veranstaltung bereichernd. Auch die Kontakte zu den Verantwortlichen auf europäischer Ebene, von denen ich einige schon bei der Preisverleihung für unsere Schule in Wien kennenlernen durfte, konnten vertieft werden.

Nach den informationsreichen Tagen in Budapest kommt nun die Hausaufgabe für alle Teilnehmenden: Beendigung der regulären Kurse auf der Plattform, Evaluation und auch ein Meeting in Echtzeit im April zwischen den Gruppenmitgliedern stehen an.

Im November findet dieser Workshop noch einmal für die nördlicheren europäischen Teilnehmenden in Tallin statt. Alle Ergebnisse kann man dann wiederum einsehen und auch mögliche weitere Absprachen treffen.

Es war eine tolle Erfahrung und ich habe mich sehr gefreut, dass unsere Schule – in diesem Kreis die einzige – die Möglichkeit hat, an diesem Netzwerk teilzunehmen und von den Projekten wie EntreComp oder YouthStart zu profitieren. Es war aber auch klar erkennbar, dass wir als deutsche Teilnehmende (Universitäten Wuppertal und Siegen, Kultusministerien Schleswig-Holstein und Bayern, JUNIOR-Köln, Kinder- und Jugendfirmennetzwerk Berlin) es äußerst schwer hatten, eine nationale Strategie zu entwickeln. Dem Bildungsföderalismus sei Dank…


Text: Astrid Heilmann-Cappel
Fotos: Astrid Heilmann-Cappel, Workshop Entrepreneurship Education